Mutterthema & Hypnose


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Viele Menschen sind mit Ihrer Mutter nicht oder nur oberflächlich im Frieden und tragen unerlöste, belastende Gefühle im Hinblick auf ihre Mutter mit sich herum.

  

Mädchen - einsam und traurig
Mädchen - einsam und traurig

Oft hoffen wir, dass sich das irgendwann von alleine löst. Jedoch ist dies nicht der Fall. Das Versterben der Mutter löst definitiv keine Problematik, denn in uns lebt sie weiter. 

Und je älter und womöglich gebrechlicher die Mutter wird, umso schwieriger und bedrückender wird die Situation - für beide Seiten.

 

Hypnose ermöglicht es uns, diese alten, z.T. lange zurück liegenden Emotionen  aufzudecken und durch einen sorgsamen Prozess den dadurch entstandenen Kummer und die behindernden Blockaden aufzulösen. 

Dabei ist sicher ein Aspekt, der nicht übersehen werden sollte, dass Thema der narzisstisch geprägten Mutter. Mütter mit narzisstischen Anteilen (ver-)formen die Seele eines Kindes und beschädigen diese oft nachhaltig - mit Auswirkungen in den unterschiedlichsten Lebensreichen für den erwachsenen Menschen. Häufig findet man hier auch eine Geschwisterrivalität, die durch das Verhalten der Mutter noch angeheizt wird.

 


... und was ist mit dem Vater?

Ähnliches gilt auch für die Verbindung zum Vater, die meist jedoch andere Themen zum Vorschein bringt. 

Betrachtet man die Zeit der Schwangerschaft, während der es zwei Besonderheiten gibt.

Diese können bereits Spuren hinterlassen, welche schon das seelische und emotionale Leben des ungeborenen Kindes prägen können:

mit der Mutter sind wir in den 9 Monaten innigst verbunden über die körperliche Nähe, den direkten Austausch der Körperchemie (z.B. Stresshormone) und dem Rhythmus ihres Herzschlages.  Alles, was die Mutter erlebt, fühlt und aushalten muss, kommt auch beim Kind an: Unsicherheit, Ablehnung der Schwangerschaft, Ängste bezüglich der Zukunft, über die Beziehung zum Kindesvater, Einfluss auf die eigenen Lebenspläne, Stress jeder Couleur.

 

Auch zum Vater gibt es bereits zu diesem Zeitpunkt eine Verbindung, z.B. hört der Embryo seine Stimme: freudvoll oder sorgenvoll, ängstlich oder zuversichtlich und vertrauensvoll, ablehnend oder voller Vorfreude. Wie geht er mit der werdenden Mutter um?